Wie wichtig heutzutage die Selbstdarstellung für den Erfolg im Beruf ist, habe ich hier bereits angerissen – deshalb ist es nur verständlich, sich um Marktdurchdringung und Omnipräsenz zu bemühen, z.B. mittels diverser Profile im Internet. erdmenger photographer gibt es darum auch auf Facebook, und Sie können ganz einfach ein Fan werden ;-)
Das „neue“ Gesicht von www.erdmenger.com ist nun bald 1,5 Jahre alt – seitdem läuft diese Seite nicht nur mit modernster CMS-Unterstützung und ständig aktualisierten Inhalten, sondern auch bei einem anderen Web-Hoster als zuvor, bei Netroom. Bei diesem Anbieter möchte ich mich herzlich bedanken für den exzellenten Service, ausgezeichnete Leistungen und die überaus moderaten Preise. Netroom hat angekündigt, 20% der Gewinne aus dem Vorjahr für humanitäre Zwecke und den Klimaschutz zu spenden. Das nenne ich vorbildlich. Übrigens betreibt dieser Hoster seine stromsparenden Server ausschliesslich und zu 100% mit Ökostrom – somit leistet auch www.erdmenger.com einen kleinen Beitrag zur Verbindung von Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit modernster Internet-Technologie und Information.
Feliz Navidad – frohe Weihnachten! Wenn auch Sie eines Tages Ihren Enkeln als Rauschebart-Revoluzzer von der „wilden alten Zeit“ erzählen wollen, dann lassen Sie sie jetzt geschehen und wagen Sie Neues – am besten mit ein paar rebellischen Bildern von erdmenger photographer! Auf ein erfolgreiches, neues Jahr voller Ideen!
„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“ Ein hochinteressantes Zitat, dass John Ruskin (1819—1900) zugeschrieben wird. Gerade noch dachte ich über das Minimalprinzip nach, dem wir alle gerne nachjagen, als ich über diese kleine Weisheit stolperte. Da muss man sich schon mal an die eigene Nase fassen, denn wir kennen das alle: Wer billig kauft, kauft doppelt – nach der desaströsen Enttäuschung dann nämlich doch die (vermeintlich teure) Markenware. Wer jetzt an eBay oder die Preissuchmaschine denkt, ist schon einen Schritt weiter, der entdeckt das Minimax-Prinzip, bei dem er nicht nur günstig wegkommen will, sondern seine Ziele gleichzeitig immer höher steckt. Bei näherer Betrachtung ist das nicht nur klug – bezogen auf eine Dienstleistung wie Photographie oder Gestaltung dürfen die Erwartungen nämlich tatsächlich hoch sein – , sondern auch eine Chance für den Dienstleister, das Ziel überhaupt erst zu definieren und zu maximieren. Intelligente, kreative Lösungen darf man getrost den Profis überlassen.
Schick und schrill, so gestaltet sich das diesjährige Grossprojekt hannoverscher Museen, „Hannover Goes Fashion“. Grade erst haben sie erfolgreich die zehnte „lange Nacht der Museen“ hinter sich gebracht, geht es bereits am 30. August weiter. An insgesamt 10 Locations wird Mode aus kulturgeschichtlichen, künstlerischen, designorientierten und gesellschaftlichen Blickwinkeln betrachtet, unter anderem auch im Wilhelm-Busch-Museum (Abbildung links), das „modische Extravaganzen“ in Illustrationen und Karikaturen zeigt. Das Projekt läuft bis 26.10.08, weitere Informationen bei Hannover.de.
Manche Dinge sind „unvergesslich gut“, auf andere hätte man gerne verzichtet. Kein Produkt jedoch kommt ohne Werbung aus – sonst wird es nicht gekauft. Wohin das führt, sehen und hören wir täglich, auf Schritt & Tritt umgibt uns Reklame, die uns schrillfarbig, provokant und proletarisch anschreit, um wenigstens ein kleines bißchen Aufmerksamkeit zu erheischen. Selten gelingt das überhaupt noch – warum das so ist, erklärt Planet Wissen. Wer auf die schnelle die besten Claims, Slogans und Phrasen nachschlagen möchte, wird bei Slogans.de fündig. Anbei ein Beispiel für inhaltsleere Werbung für Produkte, die die Welt nicht braucht – die aber dennoch eine kaufwillige Zielgruppe fänden:
Die leuchtenden Fahrräder am Potsdamer Platz dürften hierzulande zu seinen bekanntesten Werken zählen. Der amerikanische Künstler Robert Rauschenberg ist nun verstorben. Als einer der Wegbereiter der Pop-Art wurde er häufig als Kollege, aber auch als Gegenpol zu Andi Warhol genannt. Rauschenberg experimentierte aber vor allem viel – mit Siebdruck, Lithografie und fotochemischen Transferverfahren: „Es war um 1950, als Rauschenberg auf riesige Bögen von lichtempfindlichem Blaupausenpapier lebensgroß die Umrisse von menschlichen Figuren projizierte, also Lichtabdrucke herstellte, die das bis dahin streng begrenzte Fotoformat fast ins Beliebige vergrößerten und mit ihren präzisen anatomischen Andeutungen naturalistische Dimensionen in die Kunst auf Papier brachten.“ (Süddeutsche Zeitung).
Wer tut es nicht ab und zu mit sich selbst – also nach dem eigenen Namen „googlen“. Man will ja schliesslich wissen, wie wichtig man ist. Ist man ja heutzutage sowieso irgendwie, dank Internet. Jedermann hinterlässt mit voller Absicht seine entblössenden Spuren im Netz. Manche agieren dabei nach dem Motto: „Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage“. Oder eben irgendwo schreibe. Peinlich, wenn es damit endet, dass auf der eigenen Bewerbung ein Screenshot der Webcam neben der eMail-Adresse
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abgedruckt ist. Wer braucht da noch einen Bundestroyaner. Zwischen Faszination, Hedonismus und Angst changieren dann auch die Gefühle, wenn man auf Seiten wie Yasni stösst, ein People-Finder, der Suchergebnisse aus verschiedensten Verzeichnissen zusammenträgt. Im Grunde nichts Neues, es gab ja schon Zoominfo, Spock People Search und Wink, neben vielen weiteren. Dennoch: Die Qualität reicht tiefer ins Netz, weiter in die Vergangenheit, näher an die Persönlichkeit: Ach, ich habe einen Wunschzettel bei Amazon? Nicht grade einfach, hier noch die Kontrolle zu behalten. Aber ausstöpseln kann man ja inzwischen auch irgendwie nicht mehr.
Den eidgenössischen Nachbarn im Süden, in letzter Zeit eher durch ihren steuer-eitrigen Appendix „Liechtenstein“ im Gespräch, wurde nun die Ehre zuteil, eingehend von Herrn Sick alias Zwiebelfisch erwähnt zu werden. Nach dessen Abwahl kann sich Herr Sick wohl vor öffentlichen Drohungen seitens des Rechtsaussen Blocher gefeit wissen. Auf die sprachlichen, aber auch kulturellen Eigenheiten der Schweizer bin ich übrigens auch mehrfach in den „Grischa News“ eingegangen…